Hermann Schridde Stiftung

 

 

 

 

Vom Hermann Schridde Turnier zur Hermann Schridde Stiftung  
   
Aktivitäten der Hermann Schridde Stiftung:  

Hochklassige Lehrgänge

Auf Grund des Engagements, seiner hervorragenden Leistungen und nicht zuletzt wegen seiner Persönlichkeit verfolgen wir in der 1995 gegündeten Hermann Schridde-Stiftung weiterhin seine Ziele.

Wir unterstützen junge Springreiter, welche sich über eine Prüfungsserie in der laufenden Saison auf insgesamt acht unterschiedlichen Veranstaltungen qualifizieren können. Die jeweils zwei Besten der Qualifikationen nehmen am Finale bei den German Classics in Hannover teil und werden vorher mit einem Lehrgang z. B. bei Tim Rieskamp-Goedeking und Lars Nieberg erstklassig darauf vorbereitet. link

 

Das war Hermann Schridde:

Sein herausragender Reitstil machte ihn Weltbekannt. Seine Erfolge mit der Springmannschaft und im Einzel gaben ihm bei seiner Lehre recht. Das dressurmäßige Reiten zwischen den Hindernissen, Tempo und Distanz gehören für heutige Springreiter zur täglichen Arbeit. In den 60er Jahren, zur Zeit Hermann Schriddes, war dies ein Novum.

Die ganze Welt des Reitsports bedient sich dieser Methodik bis heute. Dadurch ist er Mitbegründer des stilistischen Reitens. Olympiasieger Alwin Schockemöhle urteilte einmal: „Er war einer der stilistisch besten Reiter der Welt, sicherlich der beste Deutsche nach dem Zweiten Weltkrieg.“

Außerdem entwarf er die Springpferdeprüfungen. Darüber hinaus entwickelte er das für uns bereits selbstverständliche gleiche, von Nord bis Süd genormte, Niveau einer Springklasse.

     

Stiftungsmitglieder

Vorstand: Gun Schridde, Lutz Gössing, Hans Wallmeier, Erika Cordts

Beirat: Madeleine Winter-Schulze, Hans Günther Winkler.
            Hendrik Snoek, Paul Schockemöhle, Herbert Meyer

Geschäftsführer: Dietmar Hoffmann

[Kontakt] Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Sponsoren/Partner:
: